Über uns

Eine Praxis an der Schnittstelle von Weintechnologie, Daten und Marktzugang.

Die Praxis arbeitet weltweit mit Weingütern an drei Linien: technische Verbesserung der Produktion, Zugang zu Branchenförderung und Eintritt in neue Märkte. Wo die Entfernung es verlangt, wird die Arbeit um einen einzigen Besuch herum aufgebaut, mit Vorbereitung und Bericht aus der Ferne.

Woher die Verbindung kommt

Ein Master in Önologie, ein Master in Volkswirtschaft, ein Master in Informatik, ein juristischer Abschluss und Jahre des Jeschiwa-Studiums. An Weingüter treten meist entweder Ingenieure heran, die von Produktion nichts verstehen, oder Fördermittelberater, die nichts umsetzen können.

Eine Kompetenz, die in der Region sonst niemand anbietet: der Aufbau koscherer Produktion, erbracht von jemandem, der selbst sabbatobservant ist und die Vinifikation tatsächlich führen kann.

Das Netzwerk

Die Praxis ist als Kern mit einem Netzwerk darum herum aufgebaut, nicht als eine Person, die alles macht. Die technische Arbeit bildet den Kern: Audits, Technologieeinführung, koschere Produktion und Zertifizierungsvorbereitung. Darum liegt ein fester Kreis von Mitwirkenden, die je Projekt hinzukommen.

Praktizierende Winzerinnen und Winzer in mehreren Ländern, für Zweitmeinungen und für Arbeit, die Hände vor Ort verlangt. In ihrer jeweiligen Rechtsordnung zugelassene Anwältinnen und Anwälte. Ökonomen für Branchenförderung. Rabbiner und Ansprechpartner bei Zertifizierungsstellen.

Damit ist auch die Rechtsfrage sauber geklärt. Wo eine Sache ein Rechtsgutachten oder eine Vertretung vor einer Behörde verlangt, übernimmt das eine dort zugelassene Anwältin oder ein zugelassener Anwalt, nicht diese Praxis.

Ablauf

Es beginnt immer mit dem Audit, denn ohne Ausgangswerte lässt sich weder ein Förderantrag begründen noch ein Jahr später ein Ergebnis zeigen.

Was es hier sonst gibt

Ein offenes Register zu Zertifizierung und Zusammensetzung koscherer Weine sowie Referenzmaterial zu Regionen und zur Geschichte des Weinbaus.