Leistungen

Fördermittel und Anträge

Vorbereitung von Anträgen an Branchenförderprogramme. Festes Honorar plus Anteil an der bewilligten Summe.

Anlagen und Digitalisierung werden häufiger gefördert als aus eigener Kasse bezahlt. Das verändert das ganze Gespräch: Sie erörtern keine Ausgabe, sondern einen Weg zu fremdem Geld.

Das Prinzip ist überall gleich

In den meisten Weinbauländern gibt es eine Form der Branchenförderung: für Umstellung, für Investitionen in Produktionsanlagen, für Absatzförderung in Exportmärkten. Namen, Behörden und Fristen unterscheiden sich; die Logik eines erfolgreichen Antrags nicht. Er braucht eine technische Begründung, messbare Ausgangswerte und eine belastbare Kostenschätzung.

Die Europäische Union arbeitet mit dem GAP-Strategieplan 2023 bis 2027, mit Interventionen für Investitionen in materielle und immaterielle Vermögenswerte und für die Nachhaltigkeit der Produktion. Förderfähig sind unter anderem Wassermanagement, Umstellung auf ökologische Erzeugung, integrierte Verfahren, Präzisionsweinbau und Digitalisierung.

Außerhalb der EU sind die Instrumente andere, die Anforderungen ähneln sich jedoch.

Ablauf

Zuerst das Audit, denn ein Antrag ohne technische Begründung verliert bei der Bewertung fast immer. Dann wird das Instrument auf das Vorhaben abgestimmt, die Akte erstellt und der Antrag bis zur Entscheidung und durch etwaige Prüfungen begleitet.

Honorar: ein fester Teil für die Vorbereitung plus ein Anteil an der bewilligten Summe.

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